Granatapfel Punica Granatum Granatapfelkernöl Pomegranate

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Granatapfel Rezepte

Rezept-Vorschlag für vier Personen
Zutaten

4 ganze kleine Fische
4 EL Öl
150 g fein gehackte Zwiebel
125 g gehackte Walnusskerne
eine halbe Tasse fein gehackte Petersilie
3 EL frische Granatapfel-Kerne
Zubereitung
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Den Backofen auf 200 Grad Celsius vorheizen. Die Fische unter fließendem kaltem Wasser waschen. Die Fische mit Küchenpapier trocken tupfen und innen und außenmit Salz einreiben. Fische in eine flache Backform legen und mit zwei Esslöffeln Öl bestreichen. Im restlichen Öl Zwiebel goldbraun garen. Die Walnüsse dazu geben und drei Minuten braten. Petersilie, Granatapfelkerne, Salz und Pfeffer hinzu fügen. Die Fische mit der Masse füllen und die Öffnung mit Zahnstochern schließen. Im Backrohr 40 bis 50 Minuten backen. Mit dem sich ansammelnden Saft öfter übergießen. Die Fische sind gar, wenn sie sich bei leichtem Fingerdruck fest anfühlen.

von:
http://www.wien.gv.at/ma38/nahr/fruechte/rezepte/granatapfel.htm

1 (3 1/2-pound) chicken, cut up
2 tablespoons vegetable oil
1 medium onion, chopped
2 cups walnuts, ground
1/3 cup hot water
2 tablespoons lemon juice
2 cups pomegranate juice OR 1/2 cup pomegranate molasses
1 tablespoon tomato paste
Salt and freshly ground pepper
2 tablespoons sugar

Brown chicken in oil and remove to drain on a paper towel.

Brown chopped onion in same oil.
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In another pan, brown walnuts, stirring constantly, without using any shortening. When brown, add onion. Then slowly add hot water so mixture does not stick. It should not be too liquid -- more like a paste. Add lemon juice, pomegranate juice, tomato paste, salt and pepper to taste, and sugar, stirring with a spoon. When well mixed, add chicken.

Bring mixture just to the point of boiling (not a fast boil). Decrease to a simmer and let cook, covered, until chicken is very tender, about 45 minutes. If sauce is not thick enough, remove chicken and boil liquid down until desired thickness is reached, stirring as it cooks. When ready to serve, place chicken on a dish and pour sauce over top. Serve with rice, if you like.

Per serving: 1,147 calories, 59g protein, 85g fat ( 16g saturated), 41g carbohydrate, 235mg sodium, 203mg cholesterol, 4g dietary fiber.

http://www.mercurynews.com/mld/mercurynews/living/food/9667936.htm?1c

Kosher gets an update JOAN BRUNSKILL, AP
Kosher POMEGRANATE CHICKEN

(Makes 6 servings)

6 chicken breasts, with skin (can also use a whole chicken, cut in eighths, with skin)

3 c. (750 ml) pomegranate juice

2 c. (500 ml) pomegranate syrup

8 garlic cloves, roughly chopped

1/4 c. (60 ml) chopped fresh mint

1/8 c. (30 ml) freshly ground black pepper

2 tbsp. (30 ml) margarine

1. Place the chicken in a ziplock bag or a shallow plastic container that has a cover. Completely cover with the pomegranate juice, syrup, garlic, mint and pepper.

2. Marinate at least overnight or up to 2 nights. Shake the bag or turn the container every so often.

3. Preheat the oven to 350 F (175 C). Remove chicken from marinade, placing the marinade into a pot. Set aside.

4. In a separate pan, heat margarine over high heat. Add the chicken, skin side down, taking care not to splatter the hot margarine. Sear the chicken about 4 to 6 minutes or until the skin is nice and crisp. As long as your heat is right, the skin may seem like it is sticking a little but it will release once it's perfectly seared.

5. Place the pot of marinade over a medium flame and boil it about 30 minutes or until it reduces by at least half and is syrupy. Make sure it doesn't burn. Skim continuously to remove the chicken impurities that will rise to the surface.

6. Put the chicken in a baking pan. Bake chicken, skin side up, for 40 minutes or until cooked through. Serve with sauce dribbled over it.

www..canoe.ca

Roasted Salmon

With Pomegranate-Avocado Salsa

Makes 4 servings. To peel and seed pomegranates, fill large bowl with water. Cut pomegranate in half vertically. Hold fruit under water and break it apart, separating seeds from skin and white pith. Seeds will sink and pith will float to surface. Transfer seeds to colander. Rinse and drain, removing any bits of skin and pith. From the Pomegranate Council.

2 tsp. ground coriander

2 tsp. sugar

1 tsp. salt

1 pomegranate

1/2 cup green onions

3 Tbsp. fresh lime juice

2 tsp. jalapeno pepper

1 clove garlic

2 Hass avocados

1 head heart of romaine

4 center-cut salmon filets

1 lime

In bowl, mix coriander, sugar and salt; reserve. Up to 4 hours before serving, mix pomegranate seeds, onion, lime juice, finely chopped jalapeno and finely chopped garlic; gently fold in avocado, cut into 1/2-inch dice. If holding more than 30 minutes, put plastic wrap against surface of salsa, then tightly cover; store in refrigerator. Remove about 30 minutes before serving. Separate romaine leaves; wash and dry thoroughly. Reserve most attractive for garnish, 1 leaf per serving. Slice remaining leaves crosswise in thin shreds; reserve. To prepare salmon, rub generous 1 teaspoon of reserved seasoning mixture over each piece. Arrange salmon (about 6 ounces each) on baking sheet, skin-side down. Roast at 500 degrees for about 11 minutes for medium rare (salmon should be spongy when pressed with finger at its thickest part) or 13 minutes for medium-well (salmon should be just firm when pressed with finger at its thickest part). While salmon cooks, mound equal portion of romaine on each serving plate. Top with salsa. When salmon is done, let it cool slightly; it should be warm but not hot. Put piece of salmon on each plate; garnish each with reserved romaine leaf and 2 lime wedges.

Nutritional analysis (per serving): 716 calories, 32.6 grams fat, 40 percent calories from fat, 165 mg. cholesterol, 69.6 grams protein, 41.2 grams carbohydrates, 10.9 grams fiber, 22.1 grams sugar, 845 mg. sodium

www.news-journalonline.com/NewsJournalOnline/Lifestyle/Food

Granatäpfel

Ebenso wie die pruna damascena mit ihrer purgierenden Wirkung stellten die Granatäpfel (Petr. 31,11), denen man harntreibenden und appetitanregenden Einfluß nachsagte, ein Nahrungsmittel dar, mit dem man hoffte, den Körper zu erleichtern und ihn auf die folgenden Schlemmereien vorzubereiten.

Entwicklung

Die Römer bezeichneten den Granatapfel als malum punicum, punischen Apfel, womit sie ihn fälschlicherweise in die Unterfamilie der Pomoiden einordneten. Der Name erlaubt weiterhin Rückschlüsse darauf, wie die Granate nach Rom gelangte. Wenn auch ihre Ursprungsheimat im Vorderen Orient - in den Regionen Kleinasiens, dem Kaukasus, Armenien und Persien - zu suchen sein dürfte, zeigt "punici mali" (Petr. 31,11) doch, daß der Granatapfel auf dem Weg über Karthago nach Italien gelangte.


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Während nur eine bittere und eine süße Sorte ihren Weg nach Rom fanden, geht man heute davon aus, daß in der Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christus neun verschiedene Sorten von Granatäpfeln existierten, die nach ihrer Säure eingeteilt wurden. Die großen Ziele der Züchtung waren, die Granate süßer zu machen und kernlose hervorzubringen, wobei nun einige Wissenschaftler so weit gehen, den Römern bei der Kultur der Obstbäume bereits eine - wenn auch unbewußte - Anwendung der Mendelschen Gesetze zu unterstellen, da sie nicht nur mittels Bewässerung und Züchtung, sondern auch durch Veredelung in Form von Pfropfen und Okulieren eine Ertragssteigerung zu erreichen suchten. So gelangte man auch zu der Sorte mit dem Namen apyrenum, die angeblich kernlos sein sollte, in Wirklichkeit jedoch nur ein Granatapfel mit weichen Kernen war.

Nachdem der Baum einmal eingeführt war, setzte er sich aufgrund seiner klimatischen Unempfindlichkeit schnell durch und fand schon bald als ganz normales Obstgartengewächs Anerkennung. In Italien hat er wahrscheinlich nicht zu den allerersten kultivierten Obstfrüchten gehört, doch ist bereits für das 3. Jh. v. Chr. seine Existenz in Rom verbindlich nachgewiesen.

Wie auch in seinen Herkunftsländern genoß das Granatkernobst in Rom große Wertschätzung. Das ist einerseits an der Genauigkeit und Ausführlichkeit der überlieferten Vorschriften über Zucht, Behandlung und Konservierung zu erkennen, aber auch daran, daß der Granatapfel als Straßenname auftauchte. So existierte im frühimperialen Rom im VI. Stadtbezirk eine Lokalitätsbezeichnung ad malum punicum. In einem Haus an dieser Granatapfelstraße erblickte der spätere Kaiser Domitian das Licht der Welt.

Zubereitung

Über die Verwendung der Granate als Nahrungs- bzw. Genußmittel liegen nicht viele Nachrichten vor, was wohl seinen Grund darin hat, daß ihr Gebrauch als selbstverständlich galt und keiner weiteren Erörterung bedurfte. War sie doch bei den Griechen wie bei den Römern ein sehr beliebtes und geschätztes Obst, das auch auf den Tafeln der Reichen erschien und überdies noch eine Rolle als Heilmittel innehatte. Obwohl die Granatäpfel auch in der näheren Umgebung Roms angebaut wurden, waren diejenigen die beliebtesten, die man aus Nordafrika, circa Carthaginem, einführte. Als weitere Gegenden, aus denen besonders geschätzte Granatäpfel kamen, galten der Mysische Olymp und der Tmolos, wo auch heute noch die besten Granaten geerntet werden. Die Granate war allgemein als wohlschmeckend und bekömmlich angesehen, wenn auch einige Früchte, wie etwa die apyrena, blähend wirkten.

Auch beim Granatapfel herrscht keine Einigkeit darüber, in welcher Form er in der Cena Trimalchionis auf den Tisch kam. "... cum granis punici mali" (Petr. 31,11) interpretiert Carcopino als Granatapfelkerne, K. Müller und W. Ehlers übersetzen es lapidar als Granatkernobst und Friedlaender vermutet, daß die Granatäpfel in Scheiben geschnitten aufgetragen wurden.

Heute kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, daß Friedlaender mit seiner Ansicht unrecht hat, da er sich in seinen Ausführungen auf Martial bezieht, der die Granatäpfel mit Rosen vergleicht, dabei aber wohl mehr die Farbe als die Form meint.

Für Carcopinos Theorie spricht, daß es durchaus zum Usus gehörte, Granatapfelkerne in der Sonne zu dörren und dann getrocknet oder geröstet als Imbiß zu verzehren. Diese Theorie halte ich für wahrscheinlicher als die von Müller und Ehlers, da Petron, wenn er wirklich nur Granatkernobst gemeint hätte, auf jeden Fall einen Zusatz über dessen Herkunft eingefügt hätte, um Trimalchio in seiner Protzerei zu entlarven.

Die Konservierungsmethoden, deren vollständige Aufzählung jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, waren durchaus vielfältig. Eine Methode, die Apicius vorschlägt (Apic. 1,18), besteht darin, daß man die Früchte kurz in heißes Meer- oder Salzwasser taucht, bis sie die Farbe verlieren, und so die Fruchthaut härtet. Danach legt man sie drei Tage in die Sonne und hängt sie dann an einem trockenen Ort auf. Vor dem Gebrauch werden die Früchte in kaltes Wasser gelegt und so wieder erweicht. Eine derartige Behandlung machte die Granate lange haltbar, die gewöhnlichste Konservierungsmethode war jedoch die Aufbewahrung in geschlossenen Krügen unter der Erde.

Auszug aus:
http://www.phil.uni-erlangen.de/~p2latein/
petron/vorspeise_cena.html

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Gegrillte Babyananas mit Granatapfelcremefüllung

Kategorie:
Obst
Hauptzutat:
Granatapfel
Zutaten:


100 g Mascarpone
100 ml Sahne
40 g Puderzucker
? Granatapfel
1 Ananas (Babyananas)
0.2 ml Sauce (Vanillesoße)
2 EL Puderzucker
1 TL Kakaopulver (Trinkschokolade)
Zubereitung


Die Ananas längs halbieren, aushöhlen und das Fruchtfleisch in feine Würfel schneiden. Mascarpone und Sahne mit Puderzucker in einer Schüssel gut verrühren, die Granatapfelkerne und die Ananaswürfel unterheben.
Die Ananashälften 2 Minuten auf den Grill geben und leicht anbraten.
Die Creme in die noch heißen Ananashälften füllen, mit etwas Kakao bestäuben. Vanillesoße auf 2 Teller verteilen und je 1 Ananashälfte drauf setzen.

Feldsalat mit Entenleber und Granatapfel-Vinaigrette

Zutaten

Für 4 Personen

* 2 EL Rosinen
* 6 EL Rotwein
* 2 Granatäpfel
* 2 TL Aceto balsamico
* 2 EL Rotweinessig
* Pfeffer, frisch gemahlen
* 2 TL Honig, dünnflüssig
* 2 EL Olivenöl
* 6 EL Sonnenblumenöl
* 150 g Feldsalat
* 200 g Entenleber
* 4 EL Geflügelfond

Zubereitung

Die Rosinen im Wein zwei Stunden zugedeckt einweichen. Granatäpfel halbieren, Kerne lösen und zu den Rosinen geben. Beides vermischen.




Aus den zwei Essigsorten, Honig, Salz und Pfeffer, dem Olivenöl und 4 Esslöffeln Sonnenblumenöl eine Salatsauce rühren und zu der Granatapfel-Rosinen-Mischung geben.

Den Feldsalat putzen, die Wurzeln entfernen, gründlich in kaltem Wasser waschen und trocken schleudern.

Die Entenleber von Sehnen und Fett befreien, waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die letzten Esslöffel Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Leberstücken darin scharf anbraten. Vorsicht, das kann spritzen! Leber herausnehmen und warm halten. Nun den Bratensatz mit dem Fond löschen und um die Hälfte einreduzieren. Leber darin schwenken.

Den Feldsalat in einer großen Schüssel mit der Granatapfel-Vinaigrette mischen, auf große Teller verteilen und die Leber darauf verteilen. Dazu schmecken Scheiben von frischem Nussbrot.

gefunden bei http://www.küchentipps.de

 

twoday.net AGB

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